Aktuelles

I koof im Dorf - und bin klimafreundlich uf Wäg

Bei uns in der Energieregion Blumenegg legen wir Wert auf klimafreundliche Mobilität und regionales Einkaufen. Daher belohnen die Gemeinden Ludesch und Thüringen bei der Aktion „I koof im Dorf – und bin klimafreundlich uf Wäg“ heuer bereits zum 8. Mal all jene Blumenegger Bürgerinnen und Bürger die ihre Einkäufe zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Bus in unserer Region erledigen.

 

Blumenegger, die im Aktionszeitraum vom 30. Mai bis zum 30. Juli ihre Einkäufe bei einem der insgesamt über 30 teilnehmenden Betriebe der Region erledigen, können sich einen Stempel in ihrem „I koof im Dorf“-Stempelpass holen und an der Verlosung der Sach- und Geldpreise teilnehmen. Der Hauptpreis winkt nur den Ludescher- und Thüringern Stempelsammlern - regionale Einkaufsgutscheine im Wert von insgesamt 500 Euro!

 

Mach mit: Hol dir den „I koof im Dorf“-Stempelpass in einem der teilnehmenden Betriebe in Ludesch und Thüringen oder in deinem Gemeindeamt und gewinne!

Alle teilnehmenden Betriebe können hier eingesehen werden: https://bit.ly/3FLnWAD

Sommeröffnungszeiten Wertstoffhof DLZ Blumenegg

Ab 01.06.2022 gelten bis 31.10.2022 wieder die Sommeröffnungszeiten beim Wertstoffsammelzentrum im DLZ Blumenegg. Diese sind:

Mi 13:30 - 18:00 Uhr

Fr 13:30 - 17:00 Uhr

Sa 09:00 - 17:00 Uhr durchgehend

Arbeiten an den Bahngleisen

Von Donnerstag 26. bis Montag, 30. Mai werden die ÖBB jeweils in der Nacht von 21 bis 5.30 Uhr Stopfarbeiten an der Bahntrasse zwischen Bludenz und Götzis durchführen. Das Schotterbett stabilisiert die Gleise in der optimalen Lage. Es muss deshalb regelmäßig mit einem Durcharbeitungszug gewartet werden. Dabei lassen sich Lärm und Staub nicht gänzlich vermeiden. Zum Schutz der Arbeiter müssen zudem akustische und optische Warnsignale abgegeben werden, wenn ein Zug naht. Die Verantwortlichen bitten die Anrainer um Verständnis.

PVx3: Weiterer Ausbau der Photovoltaik in Vorarlberg und Thüringen

Das Land und seine Partner wollen das – bereits jetzt schon hohe – Ausbautempo bei der Photovoltaik verdreifachen. Helfen soll dabei die neue Landeskampagne „Die Sonne & Du“. In diesem Jahr richtet sich der Fokus auf die Zielgruppe Bürgerinnen und Bürger: „Wir wollen Private animieren in eine Photovoltaikanlage zu investieren. Die Fördermittel stehen bereit“, betonte Energie- und Klimaschutzlandesrat Daniel Zadra letzten Donnerstag beim gemeinsamen Pressegespräch mit dem Thüringer Bürgermeister Harald Witwer und der Energieberaterin Verena Engstler.

2021 war ein Rekord-Jahr für die Photovoltaik in Vorarlberg. Es wurden insgesamt fast 30 Megawatt an Photovoltaik-Leistung neu gebaut und damit dreimal mehr als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Insgesamt wurden 1.383 Anlagen mit einer Gesamtfläche von rund 30 Fußballfeldern installiert. „Am Rekord-Ausbau 2021 haben Private, Gemeinden und Betriebe gleichermaßen mitgearbeitet“, freute sich der Landesrat.

Im Bereich der Wohngebäude stehen noch große Potenziale bereit. Die Fachhochschule Vorarlberg hat ein technisches Angebotspotenzial für die Photovoltaikproduktion auf Wohngebäuden in Vorarlberg in Höhe von jährlich rund 900 Millionen Kilowattstunden ermittelt. „Das entspricht einem Vielfachen der heutigen Produktion in Höhe von rund 120 Millionen Kilowattstunden pro Jahr“, rechnete Zadra vor. 

Kampagne zu Photovoltaik mal 3 – Die Sonne und du

Das Ziel des Landes ist eine Verdreifachung der installierten PV Leistung auf rund 30 MW pro Jahr. Im letzten Jahr konnte das Ziel bereits erreicht werden. Diese Geschwindigkeit muss nun beibehalten werden. Aus diesem Grund wird eine mehrjährige Kampagne im Rahmen der Energieautonomie+ lanciert. Mit dem Slogan „Die Sonne und du“ sollen Bürgerinnen und Bürger animiert werden in eine Photovoltaikanlage zu investieren. 2021 wurden mehr als 1.000 Anlagen bis 20 kW installiert, was auf ein großes Engagement der VorarlbergerInnen hinweist. „Mit den e5-Gemeinden als Partner haben wir hier einen seit vielen Jahren gut etablierten, direkten Draht zur Bevölkerung“, sagte Energieberaterin Verena Engstler. 

Für Kleinanlagen – Kategorie A - bis 10 kWp können bis 19. Mai 2022 Anträge eingebracht werden. Zur Verfügung stehen 40 Millionen Euro. Kleinanlagen bis 10 kWp erhalten 285 Euro pro kWp. Der Antrag muss vor Realisierung des Projektes gestellt werden. Auf der Webseite der Energieautonomie Vorarlberg sind alle relevanten Informationen dazu online zusammengetragen: Unter www.energieautonomie-vorarlberg.at/die-sonne-und-du  wird in wenigen Schritten erklärt, wie interessierte Personen zu einer geförderten PV-Anlage kommen. 

 

Thüringen voll auf Kurs in Richtung 100 % Erneuerbare Stromversorgung

Auch die Gemeinde Thüringen will ihre Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbarem Strom abdecken – dieses Ziel soll landesweit mit der Energieautonomie+ 2030 erreicht werden.  „Wir haben auf unseren kommunalen Gebäuden bereits jetzt einen der höchsten Landeswerte erreicht, mehr geht fast nicht mehr“, sagte Bürgermeister Harald Witwer. Aktuell sind in der Gemeinde sechs Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 520 kWp installiert. Heuer kommt noch eine 30 kWp-Anlage auf dem Feuerwehrhaus dazu, für 2023 ist eine 60 kWp-Anlage bei der Mittelschule Thüringen geplant, informierte Witwer. Beim geplanten Neubau des St. Anna-Kindercampus ist eine PV-Anlage Projektbestandteil.

Umweltwoche von 3. bis 12. Juni

Bereits zum 13. Mal ruft der Vorarlberger Gemeindeverband anlässlich des Weltumwelttages (5. Mai) eine Aktionswoche aus: von 3. bis 12. Juni stehen im ganzen Land verschiedenste Veranstaltungen zum Thema Umwelt auf dem Programm.

 

Unter den gemeinsamen Themenschwerpunkten „Lebensmittel sind kostbar“, „Klimagesundheit“, „Lebensqualität“ und „bunte Vielfalt“ bieten die Veranstalter jede Menge spannende Impulse. Die Palette reicht von der Klimarallye über Workshops, Vorträge, Kleidertausch-Partys und (Biotop-)Exkursionen bis hin zur Aufforstungsaktion und der Bienenhaus-Eröffnung. Außerdem können alle Vorarlberger das Bus- und Bahnnetz im Land zu einem super-günstigen Preis testen: Das VVV-Umweltwochenticket kostet nur 15,70 Euro. Interessierte finden alle Infos und Termine unter www.umweltv.at.

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