Aktuelles

Übergabe neues Kommunalfahrzeug

Heute wurde das neue Kommunalfahrzeug vom Hersteller Hansa an das DLZ übergeben und die Mitarbeiter eingeschult.. Das vielseitige Fahrzeug steht neben dem Winterdienst auch zum Tränken sowie für Mäh- und Mulchabeiten zur Verfügung. Außerdem verfügt es über einen Wechselaufbau auf dem auch ein Kipper zum Materialtransport angebracht werden kann.

Sanierungslotsen z´Bluamanegg

Sanierung planen, umsetzen und abrechnen…aber wie?

Ein Gebäude zu sanieren ist eine große Herausforderung. Von der neuen Heizung bis zur umfassenden Sanierung der Gebäudehülle, die erfahrenen Sanierungslotsen des Energieinstitut Vorarlberg stehen Ihnen zur Seite. Sie helfen Ihnen, alle wichtigen Entscheidungen zu reflektieren und fundiert zu treffen. Und das auch bei uns in Blumenegg:

"Im Rahmen des Sanierungslotsenprojekts wurden mir unzählige Möglichkeiten aufgezeigt, wie man aus einem alten Objekt etwas Großartiges machen könnte." - Johannes Krenn aus Ludesch über die Sanierungslotsen

Von der ersten Idee bis zur Abrechnung der Fördergelder unterstützen die Sanierungslotsen als stiller Begleiter am Rand oder als gute Freundin im Projekt mitten drin.

 

Zum gegenseitigen “Beschnuppern” gibt’s ein kostenloses Impulsgespräch. Kontaktieren Sie die Sanierungslotsen des Energieinstituts unter 05572 31 202-112 oder per E-Mail an energieberatung@energieinstitut.at.

 

Sanierungslotsenhomepage:

https://www.energieinstitut.at/buerger/energieberatung/energieberatung-zu-neubau-und-sanierung/sanierungslotse-beratung-von-der-idee-bis-zur-abrechnung/

 

Re-Use Sammeltag

Samstag ist Re-Use-Sammeltag. Wiederverwenden macht Sinn: Deshalb rufen die Gemeinden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und dem Team des DLZ Blumenegg am 5. Juni zum Re-Use-Sammeltag auf. Elektro- und andere Haushalts-gegenstände, die funktionstüchtig sind, aber nicht mehr gebraucht werden, können am Samstag, 5. Juni von 9 bis 12 Uhr am Wertstoffhof im Dienstleistungszentrum (DLZ) Blumenegg abgeben werden.

Sie werden dort nicht entsorgt, sondern aufbereitet und über die Second-Hand-Shops von Caritas, Integra und Lebenshilfe Vorarlberg wieder günstig weitergegeben. Damit ist sichergestellt, dass weniger Energie verbraucht wird und Ressourcen geschont werden. Wer Haushaltsgeräte aus zweiter Hand einkauft, spart nicht nur Geld, sondern setzt sich auch für andere ein. Denn über diese Aktion finden benachteiligte Menschen eine sinnvolle Beschäftigung und langfristig möglicherweise einen Job auf dem regulären Arbeitsmarkt. Gefragt sind beim Re-Use-Sammeltag Elektro geräte wie Waschmaschinen, Küchen geräte oder Stereoanlagen, Hausrat (Geschirr, Gläser-Sets, Besteck, Kochtöpfe, keine Blumenübertöpfe), Gartenwerkzeug wie Bohrmaschinen, Rasenmäher und ähnliches, Deko-Gegenstände (Vasen, Bilder, Modeschmuck,...), Medien (CD und DVD, keine Langspielplatten oder Musik- bzw. Video-Kassetten), Spielzeug (Musikinstrumente, Spiele, Bausteine, keine Stofftiere oder Spielzeugwaffen) sowie „alles fürs Kind“ (keine Schnuller!). Alle Gegenstände müssen funktionstüchtig, komplett und sauber sein. Die Re-Use-Aktion mit dem Motto „Wiederverwenden statt Wegwerfen“ wird von den Vorarlberger Gemeinden, dem Vorarlberger Gemeindeverband und den Partnern Caritas, Integra und Lebenshilfe Vorarlberg getragen.

Neue Flurnamenkarte

Kulturerbe Flurnamen - 296 Seiten stark ist die Dokumentation sämtlicher Flurnamen im Walgau, welche der 2020 verstorbene Werner Vogt und Guntram Plangg in Zusammenarbeit mit Historiker Thomas Gamon und Manfred Kopf von der Landesraumplanung zusammengestellt haben. „Die Flurnamen stellen einen besonderen Schatz unserer historischen und kul-turellen Vergangenheit dar“, erklärt der Nenzinger Gemeindearchivar, Thomas Gamon. „Deshalb wurden sie im Jahr 2011 von der UNESO als immateriel-les Kulturerbe Österreichs anerkannt.“ Der Walgau ist voll von klangvollen Flurnamen mit römischen beziehungsweise rätoromanischen Wurzeln. So geht etwa die Bezeichnung Barx für den Ortsteil unter der St. Martinskirche auf das rätoromanische bargia für „Heustadl“ zurück. „Fossa“ hingegen bedeutet soviel wie Graben. Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss, dass die Mulde am Ludescherberg an der Gemeindegrenze zu Raggal ursprünglich wohl als „ager gravis“ - steiniger Acker - bezeichnet wurde. Die Bezeichnung „Daläus“ für die Grundstücke zwischen dem Almatäl und dem Sägebach weist hingegen auf einen Föhrenwald hin. In diesem wurden früher Kienspäne für die Beleuchtung und Heizung gewonnen. Deshalb hatten diese Bäume große Bedeutung für die Menschen. Wer über die Flurnamen im Ort und jene in den anderen Walgaugemeinden mehr erfahren möchte, findet das komplette Verzeichnis inklusive Lageplänen auf der Homepage der Regio Im Walgau unter www.imwalgau.at.

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